
Selbstzahlende Klientinnen und Klienten können frei aus einer breiteren Palette von Beraterinnen und Beratern und Therapiemethoden wählen, unabhängig von den Vorgaben der Krankenkassen.
Ohne bürokratische Hürden der Krankenkassen sind kurzfristige und individuell abgestimmte Termine möglich.
Selbstzahlende müssen keine Wartezeiten oder Genehmigungen der Krankenkasse in Kauf nehmen.
Es werden keine Daten an Krankenkassen übermittelt. Somit existiert keine Versicherungsakte, die durch Dritte eingesehen werden könnte.
Die Beratung ist nicht an die Richtlinien der Krankenkassen gebunden, die Art oder Anzahl der Sitzungen einschränken können.
Selbstzahlende erhalten maßgeschneiderte Unterstützung – auch mit Ansätzen und Methoden, die nicht von der Krankenkasse abgedeckt sind.
Krankenkassen fordern eine offizielle Diagnose, um die Kosten für eine Behandlung zu übernehmen. Eine Erhebung solcher individualpsychologischen Zustandsbilder kann zu einem Tunnelblick führen. Ohne ganzheitliche Perspektive werden persönliche, familiäre und soziale Zusammenhänge außer Acht gelassen.

1. Nehmen Sie Kontakt auf.
2. Dann führen wir zusammen ein Erstgespräch (persönlich, telefonisch oder online). Das Gespräch dauert 30 Minuten und kostet 45 EUR.
3. Wenn wir entscheiden, dass wir zusammenarbeiten, vereinbaren wir einen Folgetermin.
4. Sie entscheiden, wie lange Ihre Sitzungen sein sollen und in welchen Abständen sie stattfinden sollen. Empfehlenswert ist anfangs ein 14-Tage-Rhythmus.
Zur Information: Termine, die weniger als 24 Stunden vorher abgesagt werden, werden zum vollen Honorar berechnet.